Erfahrungsbericht Bimax-OP mit Rotation bei Frau Dr. Jacobsen in der Meoklinik
Das Wichtigste vorweg:
- Würde ich die OP wieder machen lassen? JA!
- Würde ich sie wieder bei Frau Dr. Jacobsen machen? JA!
- Würde ich sie wieder in der Meoklinik machen lassen? JA!
- Geht es mir nach der OP besser als vorher? JA!
- Schlafe ich endlich wieder erholsam? JA!
Meine Vorgeschichte:
- Ich habe jahrelang unter extremster Tagesmüdigkeit gelitten und diese versucht mit Energy Drinks, Koffeintabletten und zuletzt Modafinil zu kompensieren.
- Ich habe noch mehr Jahre unter massiven Magen-Darm-Problemen gelitten mit sehr hohen Entzündungswerten im Stuhl, ständig Durchfall und extremen Brainfog. Jahrelang habe ich versucht es mit vorbildlichster Ernährung, Flohsamenschalen, Loperamid, Simeticon, Darmbakterienkapseln und zuletzt mit lokal im Dickdarm wirksamen Kortison zu behandeln. Ohne jeden Erfolg. Lediglich das Kortison hat den quälenden Brainfog zeitweise genommen.
- Ich war 20 Monate lang vor der OP nasensprayabhängig, weil ich einfach zu wenig Luft bekommen habe.
- Im März 2026 habe ich schließlich angefangen Bluthochdruck zu entwickeln, habe meinen Kopf mehrfach täglich unter kaltes Wasser halten und mit Kühlpads kühlen müssen bis ich entdeckt habe, dass den Stickstoffgehalt im Blut erhöhende Aminosäuren Abhilfe schaffen können indem sie die Blutgefäße erweitern, damit das Blut ungehindert fließen kann, was sie dann zum Glück auch taten. Diese musste ich aber 2x täglich nehmen. Jeden Tag.
- Infolge all dieser Leiden habe ich bereits zum August 2024 meine Arbeitszeit auf das Minimum von 50% reduziert und war trotzdem im Sommer 2026 gefühlt nahe am Kollaps. Ich hätte das kein Jahr mehr durchgehalten, wäre zuerst dienstunfähig geworden und mit Mitte 40 vermutlich gestorben. Und das meine ich bitterernst. Ich konnte nicht mehr.
Die Vorbereitung der OP:
- Ich bin ab 2023 zu diversen Ärzten gegangen bis ein Diabetologe sagte, dass das eher nach Schlafapnoe klingt und ich mich ins Schlaflabor begeben solle. Ich hatte vorher noch nie von Schlafapnoe gehört. Als er mir sagte, ich müsste dann lebenslang eine Maske tragen falls der Befund positiv sei, habe ich Angst bekommen und es weitere 6 Monate verschleppt bis ich im November 2024 doch ins Schlaflabor ging weil es immer schlimmer wurde. Zunächst bekam ich ein Gerät für zuhause mit: Ergebnis: 18 Atemaussetzer pro Stunde. 5 weitere Monate später nach 3 Terminausfällen durch das Krankenhaus dann der Befund dort. Ergebnis: Ein AHI von 10,4 und 35 (!) in Rückenlage. Ich bin also weniger als alle 6 Minuten halb erstickt. Auf dem Rücken liegend in weniger als alle 2 Minuten.
- Der „Goldstandard“ CPAP Maske als vermeintliche Therapie hat mein Körper mit Händen und Füßen abgelehnt und eine Unterkieferprotrusionsschiene hat nichts gebracht außer Kiefergelenksschmerzen morgens. Also blieb nach intensiver Recherche und viel Kontakt mit dem immer ermutigenden Herrn Musiolik nur noch eine letzte Hoffnung: Die Bimax OP mit Rotation zur dauerhaften Erweiterung der Atemwege.
- Also ab in die Schweiz zu Frau Dr. Jacobsen. Ergebnis: Upper Airway Resistance Syndrome. Zusage, ich sei für die OP geeignet mit guter Aussicht auf Heilung. Da war es schon Juli 2025.
- Es müsse aber noch eine kieferorthopädische Vorbehandlung erfolgen, damit genug Platz zum operieren sei. Also 36 Invisalign Schienen getragen und einen Zahn ziehen lassen. Nebenbei noch sehr hart mit der PKV verhandelt bis diese nach etlichen Monaten und menschlich verwerflichsten Versuchen mich am Telefon davon abzuhalten endlich eine in versicherungsdeutsch verklausulierte vorsichtige grundsätzliche Zusage lieferte. Am 23.07.2026 wurde ich dann endlich in der Meoklinik Berlin operiert.
Die erste Zeit nach der OP:
Tag 1-4: Die Hölle
- Die ersten 4 Tage habe ich 72 Stunden nonstop Kühlpacks bekommen. Die Nase war halb dicht und musste mit Nasentropfen offen gehalten werden. Die Zähne komplett zugetackert mit Gummis. Essen nur flüssig aber ich hatte eh keinen Hunger. Ich habe mich extrem schwach gefühlt, konnte aber trotzdem kaum schlafen in dem Setup. Hamsterbacken größer als man es sich vorstellen kann. Ab Tag 3 bekam ich Rauschen in den Ohren wie bei einer Flugzeugturbine. Schmerzmittel durchgehend intravenös oder per Tablette soweit möglich. Aber damit war es absolut erträglich.
Tag 5-14: Die Hölle lite
- Wieder zu Hause realisiert man, dass man nur aufrecht liegend auf dem Rücken schlafen kann. Bei mir war das dann mit Keilkissen und Nackenhörnchen. Das hat extrem genervt und der Schlaf war alles andere als erholsam. Ich habe noch weniger geschlafen als vor der OP – aber durch! Zusätzlich weiter Rauschen im Ohr und das Kinn fing an zu kribbeln, was zwar grundsätzlich ein gutes Zeichen ist, da der Nerv wieder zum Leben erwacht aber es nervt kolossal beim Einschlafen. Essen weiterhin nur flüssig aus dem Mixer und Pürierstab. Mein Kieferorthopäde musste an Tag 11 eine Schraube entfernen, weil sich diese gelöst hatte. Ich sehe aber sehr sehr gut aus für lediglich 11 Tage nach der OP sagte er. Alles in allem kämpfte ich in dieser Zeit also an 3 Fronten gleichzeitig beim Schlaf. Entsprechend schlecht war er.
Tag 15-28: Die Konsolidierungsphase (Woche 3-4)
- Das Rauschen im Ohr war endlich weg. Von jetzt auf gleich nach exakt 14 Tagen. Man merkt, die Akutphase hat man überstanden. Der Körper berappelt sich langsam. Außenstehende sagen, dass die Schwellung langsam zurückzugehen scheint. Das eigene Gefühl war jedoch, dass sich insgesamt sehr wenig bis gar nichts getan hat und ich fragte mich schon wie ich in 2 Wochen wieder arbeiten soll. Schmerzmittel brauchte ich nun jedoch keine mehr.
Tag 29-35: Der Genesungsboost (Woche 5)
- Was in Woche 5 folgte hätte ich nicht erwartet. Mein Kiefer meldete: „Raus mit den Gummis!“ Das ging direkt für 3 Stunden ehe die Muskulatur ermüdet war. Die nächsten 2 Tage auch jeweils 3 Stunden raus. Tag 4-6 von Woche 5 dann jeweils 6 Stunden raus und am letzten Tag von Woche 5 konnten sie dann ganz raus. In einer Woche von 24/7 Gummis zu keine Gummis mehr. Wow!
- Ich konnte endlich die erste Mahlzeit „essen“, die nicht aus dem Mixer oder Pürierstab kam. Kartoffelstampf mit Lachs. Alles mit der Gabel so klein gemanscht wie es geht. Was für eine Wohltat! Und die gab es dann jeden Tag abwechselnd mit Kartoffelstampf und Bolognese zu Abend.
- Das Kribbeln im Kinn war endlich weg. Alles fühlt sich stabiler an. Die ersten kleinen Bewegungen nach links und rechts gehen. Das Einschlafen fällt leichter.
Tag 36-42: Die Rückkehr ins Leben (Woche 6)
- Man gewinnt Freude daran, Kieferübungen zu machen und bekommt jeden Tag direkte Belohnungen in Form von mehr Mobilität des Kiefers, Vertrauen in das was man schon essen kann. Das Energielevel steigt und rückblickend erkennt man wie weit man jetzt schon gekommen ist.
- An Tag 41 hatte ich komplett die Schnauze voll vom Keilkissen und habe mich gezwungen auf der Seite liegend zu schlafen. Auch wenn der Druck durch das Ödem im Wangenbereich immer noch deutlich fühlbar war und es für die Kiefergelenke immer noch merkbar eine Belastung darstellte mit der rechten Wange auf dem Kopfkissen zu liegen. Aber es hat geklappt. Direkt 8 Stunden durchgeschlafen und ohne Schmerzen aufgewacht. Das war der Wendepunkt. Denn von nun an schlief ich jede Nacht so – durch und erholsam. Nach Jahren des Leidens.
Veränderungen durch die OP:
- Ich hatte von Tag 1 an nach der OP keinerlei Magen-Darm-Probleme mehr. Keine Luft mehr im Bauch, keine Blähungen, kein Brainfog, kein Durchfall. Einfach nichts. Nach einiger Recherche meine ich die Ursache für diese monumentale Lebensqualitätsverbesserung und den Zusammenhang mit der OP gefunden zu haben: Die ständigen Erstickungsanfälle in der Nacht brachten eine Aerophagie gleich mit sich: Mit Unterdruck pumpt das Zwerchfell massive Luftmengen entgegen den blockierten Atemwegen in die Speiseröhre wo sie nicht hingehören. Die Folge: Der Darm ist jede Nacht massiv überdehnt mit Sauerstoff in einem anaeroben Milieu, die Tight Junctions der Darmwand öffnen sich, Verdauungsbestandteile gelangen in den Blutkreislauf und die Katastrophe nimmt ihren Lauf. Und dieser Teufelskreis war mit der OP beendet. Darauf muss man erstmal kommen. Sowas sagt einem kein Arzt direkt beim ersten Vorsprechen. Ich hatte zum ersten Mal seit über 10 Jahren wieder geformten Stuhlgang. Und den habe ich jetzt regelmäßig ohne jegliche Beschwerden. Es grenzt an ein Wunder, dass mein Darm nach so vielen Jahren extremer Quälerei sich überhaupt noch regenerieren konnte. Und dann auch noch so schnell. Das ist die größte positive Überraschung überhaupt.
- Ich bekomme so viel Luft wie nie zuvor. 14 Tage nach der OP konnte ich das Nasenspray absetzen. Nach 20 Monaten Abhängigkeit zuvor. 3 Tage später hatte sich mein rechtes Nasenloch vollständig erholt. Links kämpft allerdings noch, da laut 2 HNOs eine leichte Krümmung der Nasenscheidewand vorliegt, für welche die Bimax OP jedoch nicht ursächlich ist. Das wird also noch eine Baustelle werden.
- Die „Rückeroberung“ des Schlafens auf der Seite war definitiv mein persönlicher Wendepunkt. Ab diesem Tag schlief ich endlich wieder tief und fest. Ich wache nachts nicht mehr auf. Ich muss nicht mehr nachts auf Toilette. Ich wache erholt auf. Mein Nervensystem hat aber definitiv mehr Zeit als gedacht benötigt um zu realisieren, dass die nächtliche Lebensgefahr endlich vorbei ist. Ich habe nicht von Tag 1 an sofort tief und erholsam jede Nacht 8 Stunden durchgeschlafen. Absolut nicht. Aber die ganzen Umstände berücksichtigend war das im Rückblick eine zu hohe Erwartung. Man muss also mehr Geduld aufbringen als einem lieb ist.
- Von 7 Medikamenten gleichzeitig täglich vor der OP, die mich irgendwie zusammengeflickt hielten, brauche ich inzwischen genau 0. Mein Gehirn ist wieder selbstständig in der Lage, die elektrische Spannung den gesamten Tag über aufrecht zu erhalten mit normaler Wachheit. Ein Gefühl von dem ich nicht mehr wusste wie es sich anfühlt. Gefühlt bin ich dem Kollaps und Zusammenbruch so gerade eben noch entronnen mit der OP und bin dabei mein Leben wiederzubekommen. Ohne die OP und auch die Medikamente vorher wäre ich hoffnungslos verloren gewesen. Vor 50 Jahren wäre es mein sicherer Tod gewesen.
Empfehlungen:
- Nehmt Schlafapnoe nicht auf die leichte Schulter. Verschleppt sie nicht. Diese Krankheit zwingt einen schneller als man denkt vollständig in die Knie. Traut euch ins Schlaflabor. Traut euch für eure Gesundheit zu kämpfen. Ihr müsst nicht lebenslang eine Maske tragen. Ja, die ersten beiden Wochen nach der OP sind kein Zuckerschlecken. Aber es lohnt sich. Es ist systemische Heilung auf ganzer Ebene.
- Besorgt euch vor der OP einen Mixer und einen Pürierstab. Ernährt euch vernünftig. Euer Körper braucht enorm viel Energie für die Heilung. Eine Diät halten und abnehmen mit Tütensuppen während dieser Zeit ist absolut kontraproduktiv.
- Testet vorher, wie ihr am bequemsten erhöht liegen könnt. Habt ihr nichts passendes, besorgt euch ein Keilkissen und Nackenhörnchen wie man es aus dem Flugzeug kennt.
- Organisiert euch vorher einen Zahnarzt oder Kieferorthopäden eures Vertrauens. Wenn eine Schraube lose wird wie bei mir, braucht ihr sofort jemanden, der sie entfernt. Es dauert 10 Sekunden und tut nicht weh. Aber es muss dann sein.
- Organisiert euch vorher einen Physio der Lymphdrainage beherrscht. Termine zu bekommen ist in Deutschland eine Katastrophe. Ich habe dafür nach der OP ein Rezept bekommen.
- Stellt euch auf 4-6 Wochen Krankschreibung ein, je nachdem wie redeintensiv euer Beruf ist. Bei mir waren es 6 Wochen. Und die brauchte ich auch.
- Geht so bald wie möglich so viel spazieren wie möglich. Das tut eurem Kreislauf und dem Lymphabfluss sehr gut. Nur schonend im Bett rumliegen ist kontraproduktiv.
- Lasst euch fahren von der Klinik nach Hause. Fahrt nicht selber. Ich habe es getan und würde es nicht wieder machen.
Zu Frau Dr. Jacobsen:
Ich bin mir sehr sicher die absolut richtige und beste Wahl mit ihr getroffen zu haben – sowohl menschlich als auch fachlich. In meinem ganzen Leben habe ich keine so herzensgute Ärztin getroffen. Ihr Fachwissen und ihre Fähigkeiten sind vermutlich einzigartig. Sie hat beim Pionier und Erfinder der OP-Methode gelernt und einen exzellenten Ruf. Sie hat sehr schnell das Upper Airway Resistance Syndrom vermutet und das Zusammenspiel mit der 3DVT-Röntgen Praxis in der Schweiz ist exzellent. Zudem riet sie mir eine maßangefertigte Unibody Titanplatte anfertigen zu lassen für die OP zur Verschraubung der Kiefer. Diese reduziere die Gefahr, dass der Unterkiefer irgendwann doch wieder nach hinten fällt und sie liegt spannungsfrei auf dem Knochen. Es war die richtige Entscheidung. Egal was es kostet. So eine OP macht man nur 1x im Leben mit lebenslangen Auswirkungen. Die 3D Planung war sehr beeindruckend. Absolut High-End. Die Visite in der Klinik durch sie war auch super. Ich habe mich stets gut umsorgt gefühlt durch Frau Dr. Jacobsen. Einzig die Kommunikation per Mail war manchmal etwas holprig. Aber man kann nicht alles haben. Ich würde mich jederzeit wieder von ihr operieren lassen ohne mit der Wimper zu zucken. Ich habe vollstes Vertrauen in sie – sowohl als Mensch als auch als Ärztin.
Zur Meoklinik:
Man merkt von Sekunde eins an, dass man in einer Privatklinik ist. Absolut überhaupt kein Vergleich zu einem städtischen Krankenhaus. Man wird als Kunde und Patient wertgeschätzt und umsorgt mit einem fantastischen Personalschlüssel. Jeder Wunsch wird einem erfüllt. Drückt man den roten Knopf wegen was auch immer (Kühlpackwechsel, Essen, Schmerzmittel…) ist in weniger als 1 Minute jemand da. Die Zimmer sind ebenfalls sehr schön für ein Krankenzimmer. Im letzten städtischen Krankenhaus wo ich im Schlaflabor war dachte ich, ich läge in einem Sterbezimmer. Mir wurde der Koffer getragen und die Empfangsdame hat mich sogar zu meinem Auto in der Tiefgarage gegenüber begleitet! Volle 5 Sterne ohne Einschränkungen!
Zu Herrn Musiolik:
Hört auf den Mann. Er hat Dutzende Patienten begleitet auf dem Weg bis zur OP und verfügt über einen enorm hilfreichen Schatz an Erfahrungswerten. An dem ein oder anderen Punkt war er als Motivator sehr wichtig, etwa wenn die Krankenkasse auf stur schaltet oder manche Dinge sich ewig hinziehen während man täglich leidet. Jedem kommen bei so einem Eingriff mal Zweifel oder man verliert den Mut wenn die deutsche Bürokratie einen zermürben will. Da braucht man jemanden, der weiß, was einen am anderen Ende des Tunnels erwartet. Und genau dafür ist er da inklusive fachlich hervorragender Beratung.
Zu den Kosten:
Mir wurde gesagt, es würde um die 25.000€ kosten. Am Ende hat die Klinik knapp 8.800€ gekostet während das Honorar für Frau Dr. Jacobsen noch aussteht. Veranschlagt sind aber gut 12.000€. Dazu kommen noch knapp 3.000€ vor der OP für die Erstuntersuchung und Planung. Die Unibody Titanplatte soll um die 4.000€ kosten, ist aber kein Muss. Ohne diese waren die 25.000€ also absolut realistisch. Bei mir kamen noch 8.000€ kieferorthopädische Vorbehandlung dazu. Ja es ist enorm viel Geld. Aber im Grab bringt es einem auf dem Konto auch nichts.
Alles in allem war es ein verdammt harter Weg bis zur OP. Der Weg dahin war deutlich härter und nervenzehrender als die erste Zeit nach der OP selbst. Aber hat man erstmal die ersten 2 Wochen nach der OP gemeistert, hat man es quasi schon geschafft. Nach 4 Wochen geht es steil bergauf und man erntet endlich die lang ersehnten riesigen Lorbeeren von erholsamem Schlaf und einer Genesung auf ganzer Ebene! Ich würde die OP also auf jeden Fall wieder machen lassen!






